Seelsorge bei Menschen mit Behinderung
inklusiv und familienorientiert


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Das BRIDGE-Gemeindehandbuch

Als Vorstand und Mitarbeiter der Lebenshilfe Baden-Württemberg im Herbst 2005 von einer Studienreise nach Norwegen begeistert über den „radikalen“ skandinavischen Weg des Lebens behinderter Menschen inmitten der Gemeinden zurückkehrten, beschlossen sie, die Zielsetzung des Brückenbauens in die Gemeinden in einem Projekt zu verfolgen. Aus dem Programm wurde ein griffiger Name, und so startete im Juli 2007 das dreijährige Projekt BRIDGE. Ein bemerkenswerter Punkt ist, das BRIDGE kein Lebenshilfe-Projekt geblieben ist, sondern zu einem Gemeinschaftswerk vieler Beteiligter wurde. Und genau so muss es auch sein. Das große und lohnende Ziel der „Inklusion“ kann niemand alleine erreichen, nur in der Vernetzung vieler verschiedener Partner wird ein Schuh daraus! Das kommt auch in den vielen – manchmal mehr theoretischen, oft ganz praktischen – Beiträgen im BRIDGE-Gemeindehandbuch zum Ausdruck und das eine Art Abschlussbericht von BRIDGE in besonderer Form darstellt. Es enthält viele Ideen und Mut machende Beispiel, wie wir Brücken in den Gemeinden bauen können, und zwar in ganz unterschiedlichen Bereichen: in der Kommunalpolitik, in Vereinen, Kirchengemeinden, Volkshochschulen, Diensten für behinderte Menschen, Selbsthilfegruppen usw. Das BRIDGE-Gemeindehandbuch ist dabei als Steinbruch für de Arbeit vor Ort gedacht und als Ringbuch extra so gestaltet, dass man es immer wieder um gute Ideen und Beispiele erweitern kann.

Leseprobe: "Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert."

Mit "Kino all inclsive" macht die Katholische, Evangelische Kirche und BRIDGE in Stuttgart gemeinsame Schritte zu einem inklusiven Kulturprogramm für Menschen mit und ohne Behinderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
 
 
Herausgeber:

 
Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit einer Behinderung e.V
Projekt BRIDGE

Neckarstraße 155a,
70190 Stuttgart
Fon 0711/ 255 89-0

Schutzgebühr € 10,-